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Ein weiteres Privatboot bringt uns zurück zum Seeufer. Hier ist Zeit für eine Mittagspause und individueller Freizeit zur Erkundung des wunderschönen Ortes. Gemeinsam geht es später zum Orts Rand, von dort aus mit der Bimmelbahn zurück zum Busparkplatz. Auf dem Rückweg kommen wir an Omegna vorbei.

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  • Grenzübergang Ponte Chiasso/Brogeda
  • Grenzübergang Stabio/Viggiù
  • Grenzübergang Brusino Arsizio/Porto Ceresio

Der See ist ein sogenannter Fjordsee, gebildet durch Gletschertätigkeit während der letzten Eiszeit. Am Ende der maximalen Ausdehnung des Gletschers hinterließ der Gletscher eine sogenannte Endmoräne, lockere Geröllmassen. Diese bilden einen wasserdichten Sperrriegel und verhindern einen Wasserabfluss in diesem Fall nach Süden.

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Ein Privatboot bringt uns zur Insel San Giulio. Auf der Insel befindet sich noch heute eine Benediktinerinnen-Abtei. Der Name geht auf einen Griechen namens Julius zurück. Er soll die Insel im 4. Jahrhundert von Schlangen und Drachen befreit haben. Deswegen ist der Lago d’Orta der einzige See der oberitalienischen Seen, der nach Norden entwässert. Dieser Abfluss lieferte genügend Energie für zahlreiche Wasserkraftwerke, die eine Ansiedlung von energiereicher Industrie ermöglichten.

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Drachen und Schlangen sind in der christlichen Literatur eine Allegorie für Heiden – Nicht-Christen. Neben dem Kloster befindet sich auch eine sehenswerte kleine Basilika. In der Krypta befinden sich die Reliquien des Heiligen Julius. Die Basilika ist geschmückt mit unzähligen Fresken die Heilige und Fabelwesen darstellen. In einem bequemen Rundgang kann man die Insel umrunden durch die engen Gassen schlendern. Und Anfang 20. Jahrhunderts siedeln sich zahlreicher cas bestes online casino der welt metallverarbeitende Betriebe am Nordrand des Sees an. Es war nicht die Schwerindustrie, die ich hier produzierte, sondern viel mehr die Haushaltswarenindustrie. Darunter namhafte Größen, dessen Produkte jedermann in der westlichen Welt bekannt sein dürften. Unter ihnen ist Alessia, die bis heute eine breite Produktpalette anbieten. Die berühmteste Entwicklung, die vermutlich in jedem Haushalt zu finden ist, ist die Spaghettizange, eine Design Entwicklung der Firma Alessia. Ein weiterer Name ist Lagostina, ein weltweit operierender Hersteller für Töpfe und Pfannen und andere Küchenhelfer. Die die wohl berühmteste italienische Marke nach Ferrari, Parmigiano Reggiano und Parmaschinken, dürfte Bialetti sein.

Gemeindereise in die Lombardei: Sakrale Pracht im milden Frühjahr

Wir folgen dem westlichen Seeufer bis nach Stresa. Dort liegt unser Standort Hotel für die nächsten Tage. Zu Fuß gehen wir hinunter zum Anleger in Stresa. Ein erstes Privatboot bringt uns hinüber zur Isola Bella, die ersten und wichtigsten Borromäische Insel. Hier befindet sich der prächtige Palast der Familie Borromeo.

Comer See

Wir besichtigen das Schloss mit einer örtlichen deutschsprachigen Schlossführerin. Das Schloss im Barockstil bietet viele Kunst aus mehreren Epochen, darunter Gemälde, Fresken, Mosaike, mundgeblasenes Glas aus Murano (Der Glasmacher Insel bei Venedig) und vieles mehr. Immer wieder ergeben sich fantastische Blicke auf den See. Am Ende der Schlossführung eröffnet sich der Prachtgarten. Markant und berühmt sind die weißen Pfauen. Selbst wenn der Markenname nicht geläufig ist, kennt jeder ihre Produkte. Alfonso Bialetti erfand zwischen den Weltkriegen den Mokka Express, jene Aluminiumkonstruktion, die auf jeder Herdplatte dieser Welt, einen italienischen Espresso zaubern kann. Der Ursprung von Bialetti liegt hier in Omegna am Nordrand des Lago d’Orta. Mit dem Bus geht es zurück nach Stresa am Lago Maggiore. Unsere Route führt uns zur Südspitze des Lago Maggiore, unweit entfernt beginnt der Großraum der Millionen Metropole Mailand. Über Varese, noch auf italienischer Seite, Erreichen wir den Kanton Tessin in der Schweiz. Bei Mendrisio Erreichen wir erstmals den Lago di Lugano. Bei Bissone überqueren wir den Seedamm von Melide. Auch hier hat eine Gletschermoräne eine unterseeische Untiefe erschaffen, die im sonst sehr tiefen Fjordsee, diesen Damm ermöglichte. Auf ihm verlaufen die Autobahn, die Nationalstraße und die Eisenbahnlinie Zürich – Mailand. Wir erreichen das Finanzzentrum Lugano am Nordende des Sees gelegen. Bei einem gemütlichen Spaziergang, bei herrlichem sonnigem Sommerwetter, Kunden wir die Stadt. Nach individueller Freizeit setzen wir unsere Fahrt zur Schokoladenfabrik Alprose fort. Diese Schokoladen Fabrik wurde in den 1950er Jahren gegründet. Keine 10 Jahre später gehörte sie bereits zur Stollwerck Gruppe, ein namhafter deutscher Schokoladenhersteller, mit Marken wie Alpia und Sarotti. Ebenso gehören Springe, Rotstern, Rieglein, Moser Roth, Schwarze Herrenschokolade, Eszet und viele andere Marken zum Konzern. Begrüßt werden wir mit flüssiger Schokolade aus dem Schokobrunnen.

Anreise aus Deutschland

Rosen, Kamelien, Zitrusbäume, Sowie verschiedenster tropische und subtropische Pflanzen. Ein weiteres Privatboot bringt uns zur Fischerinsel Isola dei Pescatori. Hier leben noch die letzten Berufsfischer des Sees und versorgen die Restaurants mit frischem Fisch. Nach einer stärkenden Mittagspause bringt uns das nächste privat Boot zur Isola Madre. Während die Fischerinsel nicht der Familie Borromeo gehört, befindet sich die Isola Madre wieder im Besitz der Familie Borromeo.

Trasimenischer See

Hier steht eine weitere Villa aus der Renaissance, älter, kleiner und etwas bescheidener als der Palast auf der Isola Bella. Ein echtes Highlight auf der Insel ist der englische Garten. Auch hier blühen Rosen, Kamelien, Zitrusfrüchte, Magnolien und viele Pflanzen mehr. Weitere Besonderheiten sind die Himalaya-Zypresse und die vielen Bambus Arten. Zwischen den subtropischen und tropischen Pflanzen wandern erneut verschiedene Pfauenarten weiß und bunt (blau), sowie diverse Fasanen Arten. Da heute Wochenende ist, ruht die Produktion, dennoch dürfen wir einen Blick in die Produktionsanlagen werfen. Das Museum dokumentiert die Geschichte der Schokolade, von den Anfängen bei den Maya in Mittelamerika, bis hin zur Moderne. Selbstverständlich darf eine ausgiebige Kostprobe der Schokolade nicht fehlen. Über die Panoramastrecke der Nationalstraße reisen wir weiter nach Locarno. Über den Dächern der Stadt wacht eine imposante Wallfahrtskirche über die Geschicke der Stadt. Klassischerweise erreicht man sie auf einem Kreuzweg aus dem Tal herauf bis zum Kloster. Unterwegs gibt es zahlreiche Kapellen, die an das Leiden Christi erinnern. Dankenswerterweise wurde bereits im Jahr 1907 die Standseilbahn „Funicolare Locarno-Madonna del Sasso“ eröffnet. Sie erspart uns einen Höhenunterschied von gut 270 Metern.

Casino/Organisation Selbstsperre Informationsmaterial Kooperationspartner (Hilfe)
Casinò Lugano (Loto Ltd.) Ja (nationales System) Vor Ort und online Caritas, Suchtpräventionsstellen
Casinò Baden (Grand Casino Baden) Ja (nationales System) Am Eingang, auf Website Fachstellen für Spielsucht
Swiss Casinos Association YESSS (nationale Sperrdatei) Kampagnen "Spielen mit Mass" Verschiedene Beratungsstellen
Italien (ex Campione) Ja (individuell beim Casino) Wurde angeboten Staatliche und private Stellen

Damit ist Madonna del Sasso bequem zu erreichen, nur der letzte Teil, muss über einige Stufen absolviert werden. Über das Westufer des Lago Maggiore erreichen wir erneut Italien und kurz darauf Stresa. An diesem Tag haben wir den Lago Maggiore einmal komplett umrundet. Heute bewegen wir uns etwas südlich der oberitalienischen Seen.

Durchschnittswetter in Monaco

Am Nachmittag bringt uns ein letztes Privatboot zurück nach Stresa. Vom Anleger erreichen wir in wenigen Minuten unser Hotel. Im Nachbartal liegt Lago d’Orta, der Ortasee. Er ist ein kleiner Vertreter der oberitalienischen Seen. Es zählt zu den schönsten mittelalterlichen Dörfern Italiens.

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Wir nutzen den Service einer kleinen Bimmelbahn, um in Richtung Stadtzentrum zu fahren. Am Rande der mittelalterlichen Stadt geht es nur noch zu Fuß durch enge Gassen weiter. Alle Gassen führen steil hinunter zum Seeufer. Es handelt sich im engeren Sinne um ein mittelalterliches Dorf, die Architektur der lokalen Gebäude sind aber geprägt durch die Renaissance. Die Ort Ist bekannt für seine bemalten Hausfassaden. Unser Tagesziel heißt Mailand, Hauptstadt der Lombardei, Millionen Metropole, kulturelles Zentrum Oberitaliens. Unsere Stadtführung beginnt mit einer Führung über den Monumental Friedhof. Später geht es in das Zentrum der Stadt. Höhepunkte sind der Dom zu Mailand, die Galeria Victor Emmanuel und natürlich das berühmte Mailänder Opernhaus die Scala.

Teurer Parkplatz am Lago d’Orta

Auch für Freunde des Golfsports wird etwas geboten: Der nächstgelegene Golfplatz ist gerade einmal 20 Minuten entfernt. Nach einem voll ausgefüllten Tag bietet das Hotelrestaurant eine hervorragende italienische Küche, die man auf einer Panoramaterrasse hoch über Monte-Carlo so richtig würdigen kann. Alle Hotel- und Zimmereinrichtungen sind abhängig von: Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen (einschließlich Größen- und Gewichtsbeschränkungen bei Rutschen und Fahrattraktionen), Verpflegungsbasis, saisonaler Verfügbarkeit, Öffnungszeiten, Alter sowie Kleiderordnung und können zusätzliche Kosten verursachen. Mildes mediterranes Wetter lockt uns an die Seen Oberitaliens.. Lago Maggiore, Borromäische Inseln, Lago d'Orta, Lago di Lugano und Lago di Como, sie wie die Highlights von Mailand und Locarno warten Von Dresden starten wir über Chemnitz und das Vogtland in Richtung Nürnberg, später erreichen wir Ulm und Lindau am Bodensee.

Vielfältige Freizeitmöglichkeiten

Durch den Pfändertunnel gelangen wir nach Bregenz in Österreich. Weiterfahrt in die Schweiz über die Rheinbrücken, vorbei am Fürstentum Liechtenstein und an der Heimat von Johanna Spyri Heidi. Wir folgen dem Rheintal flussaufwärts durch die Viamala Schlucht hinauf bis zum San Bernardino. Den Scheitelpunkt erreichen wir am San Bernardino Tunnel, bevor es in steilen Serpentinen nach Bellinzona im Tessin geht. Einen ersten Blick auf den Lago Maggiore erhalten wir in Locarno am Nordende des Sees. Bei einer Besichtigung erkunden wir das Innere des Opernhauses sowie das zugehörige Scala Museum. Bei Proben, bekommen wir einen Eindruck von etwas fairer in der Scala vermittelt. Im Scala Museum befinden sich Reliquien der Musikgeschichte.

  • Übernachtungsmöglichkeiten in Grenzorten wie Como oder Lugano
  • Gastronomie-Angebote in den Casinos oft hochwertig
  • Kombination mit Sehenswürdigkeiten wie Comer See oder Luganer See
  • Wellness- und Spa-Angebote in angeschlossenen Hotels

Unzählige berühmte Komponisten haben ihre Spuren hinterlassen. Hier findet man eine Locke Mozarts ebenso, wie Handabdrücke Chaupins und die Totenmaske Verdis.

  • Casino di Campione war lange das größte Casino Europas
  • Neueröffnung des Casino di Campione nach finanzieller Restrukturierung
  • Casino Lugano in einem historischen Palazzo am See
  • Casino Admiral Mendrisio in modernem Gebäude nahe Autobahn

Am frühen Nachmittag besteht die Möglichkeit die Stadt individuell zu erkunden, zum Beispiel für den Besuch des Mailänder Doms oder eines der großen Museen. Shopping Möglichkeiten gibt es in der italienischen Hauptstadt der Mode auch sonntags reichlich. Auf dem Rückweg zum Bus besuchen wir noch die Innenhöfe des Sforza-Visconti-Schlosses.

Casino-Name Ort (Land) Eröffnungsjahr Betreiber
Casino di Campione Campione d'Italia (IT) 1917 Staatliche Monopolgesellschaft
Casinò Lugano Lugano (CH) 2002 Loto Ltd.
Casinò Baden Baden (CH) 1969 Grand Casino Baden AG
Casinò Locarno Locarno (CH) 2002 Loto Ltd.
Casinò St. Moritz St. Moritz (CH) 2002 Loto Ltd.